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FeedRover: Ohne Handarbeit immer ein voller Trog

Für Betriebe, die die Milchviehherde mit einem Futtermischwagen füttern, hat Lemmer-Fullwood auf der EuroTier 2012 den FeedRover vorgestellt. Der FeedRover erledigt mehrmals täglich das zeitaufwändige Anschieben des Futters, so dass die Kühe zu jeder Zeit Futter am Fressgitter liegen haben.

Der Landwirt spart damit wertvolle Arbeitszeit, und die Kühe profitieren durch eine höhere Futteraufnahme. Auch niederrangige Kühe bekommen so ausreichend Futter. In Betrieben mit Melkroboter wird durch die regelmäßige Futtervorlage die Melkhäufigkeit begünstigt, und der Roboter ist gleichmäßiger ausgelastet. Optional kann der FeedRover mit dem Kraftfutterdosierer FeedMaster ausgestattet werden, der bis zu zwei Futtersorten als Rationsergänzung oder Lockfutter verteilen kann.

Der FeedRover arbeitet schienenlos. Die Referenzpunkte für die induktiven Sensoren, mit denen er in der Spur gehalten wird, werden in den Boden des Futtertisches eingelassen. Dadurch fährt der FeedRover in exakte Linien die einmal festgelegten Routen ab. Die erste Fahrt erfolgt mit einem größeren Abstand zum Fressgitter. Mit jeder Fahrt wird der Abstand zum Fressgitter geringer, um kein Futter liegen zu lassen.

Der FeedRover wird von einem Akku angetrieben. Der Anschiebekörper rotiert und fördert das Futter ohne Verschleppung direkt in die Krippe. Er verfügt über zwei Antriebsräder und zwei Drehrollen. Der FeedRover hat einen Durchmesser von 1,10 m und wiegt 600 kg. Er fährt nach jedem Einsatz automatisch in die Ladestation zurück.

Die Arbeit des FeedRovers können Sie auch in der zweiten Hälfte unseres neuen Videos zur automatisierten Fütterung beobachten. 

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