Technik
Der FULLWOOD-Transponder erkennt jede Kuh
In Verbindung mit einer geeigneten Software ermöglichen die vom Dataflow-Milkmeter ermittelten Daten ein in jeder Weise professionelles Management für Produktion, Fütterung und Gesundheit. Einige Beispiele dafür sind:
- Leistungsgerechte Kraftfutterzuteilung
- detaillierter Kuhkalender
- Besamungs- und Kalbedaten
- Gesundheitsdaten
- Vorausberechnete Gemelksdaten
- Vorausberechnete Leitwerte
- Tatsächliche Gemelksdaten
- Tatsächliche Leitfähigkeit der Milch
- Melkdauer und Minutengemelke
- Kuhnummer
- Frei definierbare Codes und Nachrichten
Eine zuverlässige Kuherkennung ist immer die Voraussetzung
Die sichere Tiererkennung ist stets die wichtigste Voraussetzung für die korrekte Zuordnung der vom Dataflow-Milkmeter erfassten tierspezifischen Daten. Auf Wunsch kann die Kuhnummer manuell am Terminal des Milkmeters eingegeben werden. Normalerweise erfolgt jedoch die Identifizierung automatisch, entweder mittels Transponder oder Pedometer.
Der FULLWOOD-Halstransponder ist weltweit erfolgreich im Einsatz. Sein Passivsender gibt an allen Erkennungsstellen die fest einprogrammierte Transpondernummer aus.
Der Fullwood Halstransponder ist Schrittzähler und Tieridentifizierungseinheit zugleich. Für genaueste Erfassung wird er am Fuß der Kuh befestigt und an jedem Melkplatz sicher erkannt. Veränderungen des Aktivitätsmusters der Kuh lassen zuverlässige Rückschlüsse sowohl auf die Brunst als auch auf spezifische Krankheiten zu, wie Stoffwechselstörungen und Labmagenverlagerung.
Das System hat sich in vielen Spitzenbetrieben bewährt.
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