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30.08.2013 - Wochentipp

Blick in die Praxis: Melkroboter-Erfahrungen

Welche Erfahrungen machen Landwirte nach der Umstellung des Melkens auf automatische Melksysteme? Drei Praktiker berichten über ihre unterschiedlichen Ziele und über das tatsächliche Ergebnis

Wenn man mit Landwirten spricht, die auf automatische Melksysteme umgestellt haben, dann wird klar: Sowohl die Gründe für den Einsatz des Melkroboters als auch die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich. Ob die Einführung des Roboters ein Erfolg wird, hängt eben auch von den Zielsetzungen des jeweiligen Betriebes ab.

Klar wird aber: Der Melkroboter kann gerade für Familienbetriebe mit mittelgroßen Herden eine große Arbeitsentlastung sein. Dabei wird Arbeitszeit für Wachstum, für eine bessere Betreuung des Einzeltiers oder auch für außerlandwirtschaftliche Aktivitäten frei.

Lesen Sie in unserem Sonderblatt "Blick in die Praxis" wie Familie Holzrichter aus Halver im Sauerland die Aufstockung von 70 auf 100 Kühe gemeistert hat und dabei gleichzeitig die körperliche Belastung reduzieren konnte. Die Familien Engelhardt und Eichenmüller berichten über den großen Schritt vom Anbindestall in den Boxenlaufstall. Rainer Eggers berichtet über die Kombination des täglichen Weidegangs mit dem Robotermelken - eine auf den ersten Blick besondere Herausforderung, die aber gelöst ist und die jetzt sehr gut funktioniert.

Das Sonderblatt finden Sie in der angehängten pdf.

Die Frage, für welche Betriebe sich der Melkroboter lohnt, beantwortet Lemmer-Fullwood-Produktmanager Lothar Weber in einem Interview, das Sie hier finden:
http://www.lemmer-fullwood.info/aktuelles/einzelansicht/artikel/stall-der-zukunft-mit-der-einzelbox-kann-flexibler-geplant-werden/

Lemmer_Fullwood_Praxis_DINA4_01.pdf1,37 Mi

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