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Praxisbericht vom Werksstützpunkt Franken: FeedRover sorgt für höhere Grundfutteraufnahme

Familie Wohlfrom aus Eiberg melkt seit mehreren Jahren in einem Fischgrätenmelkstand 2x5 vom Typ Holstein. Tiererkennung und Milchmengenmessung stellen die Basis für ein optimales Herdenmanagement dar. Ein Eisspeicherkühltank sorgt für effiziente Milchaufbereitung.

Seit Jahreswechsel hat die Familie jetzt auch einen FeedRover mit Lockfutteraufsatz im Einsatz. Dieser sorgt für ein kontinuierliches Futteranschieben, etwa zu Arbeitsspitzen. Aber auch nachts sorgt der FeedRover verlässlich dafür, dass immer ausreichend frisches Futter vorliegt, denn die volle Belegung des Stalles erfordert ein konsequentes Anschieben. Da auf dem Betrieb der Familie keine Transponderfütterung im Einsatz ist, bietet der FeedRover die Möglichkeit, die Vollration aus dem Futtermischwagen zu ergänzen. Durch dieses zusätzliche Lockfutter wird eine höhere Grundfutteraufnahme erreicht. Die Ergebnisse auf dem Betrieb sind vielversprechend. Landwirt Wohlfrom geht von einer Arbeitseinsparung von durchschnittlich einer Stunde pro Tag aus. Zudem hat sich der Milchertrag seit Einsatz des ReedRover um mehr als ein Liter pro Kuh und Tag erhöht.

Auf der Stallgasse fällt dann noch eine Besonderheit des FeedRovers auf. Familie Wohlfrom hat in Eigenkonstruktion eine halbautomatische Befüllung des Futteraufsatzes ermöglicht. Die Futterzuführung erfolgt hier über eine Förderschnecke. Hierzu steht ein Vorratsbehälter mit rund einer Tonne Kraftfutter zur Verfügung.

Kauf und Planung des Systems erfolgte durch die Lemmer-Fullwood Verkaufsleitung Klaus Engelhardt, Schopfloch. Montage und Service übernahm der Werksstützpunkt Franken.

 

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